Holz- und Bautenschützerin

 

Was

Holz- und Bautenschützerinnen

… werden in zwei Fachrichtungen ausgebildet.

… der Fachrichtung Bautenschutz prüfen Art, Umfang und Ursache der Schäden, nach Absprache mit dem Auftraggeber ergreifen sie die passenden Maßnahmen, um z.B. Feuchtigkeitsschäden oder Schäden durch Pilzbefall an den Bauwerken zu verhindern, in dem sie durchfeuchtete Bauwerke trocknen oder Mauerteile und Putz ersetzen.

… der Fachrichtung Holzschutz identifizieren Art, Umfang der Schäden durch die tierischen oder pflanzlichen Schädlinge, informieren ihren Auftraggeber und planen die passenden Maßnahmen, sie setzen z. B. thermische oder chemische Verfahren ein um die Schadensursache zu beseitigen.

… beider Fachrichtungen bleibt gleich, dass sie um möglichen Schäden entgegenzuwirken vorbeugende Maßnahmen durchführen und ihre ausgeführten Arbeiten dokumentieren.

Wo

Holz- und Bautenschützerinnen

… finden Beschäftigung im Ausbaugewerbe, in Hochbauunternehmen, im Bereich Desinfektion und Schädlingsbekämpfung.

… arbeiten in der Regel in / an Gebäuden und im Freien.

Wie

Betriebe stellen überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 Jahre.

 

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Ausbildende Betriebe